Startseite Inland Tankstellabeiz bringt Hans-Georg Maassen doch nach Liechtenstein

Tankstellabeiz bringt Hans-Georg Maassen doch nach Liechtenstein

Hans-Georg Maassen auf dem Vortrag der Tankstellabeiz
Werbung im Landesspiegel

Nachdem die geplante Veranstaltung mit dem ehemaligen deutschen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Massen aufgrund von Raumstornierungen abgesagt wurde, hat das Team um Jürgen Schädler ihn doch noch nach Liechtenstein gebracht – wenn auch nur virtuell. Rund 120 Zuschauer, darunter Landtagsabgeordneter Herbert Elkuch (DpL), waren beim der Veranstaltung «Unterwerfen sich Wissenschaft & Medien einer politischen Agenda?» heute Abend in Triesenberg dabei.

Am Rande der Veranstaltung referierte Maassen über Video und teilte seine Gedanken zu verschiedenen Themen mit. Er betonte die Bedeutung der Meinungsfreiheit in einer freiheitlichen Demokratie und äusserte seine Besorgnis über Einschränkungen dieser Freiheit in Europa.

Maassen erzählte von seinen Erfahrungen bei einer Veranstaltung in Brüssel, bei der Schwierigkeiten auftraten, die er als Symptome für die politische Landschaft in Europa ansah. Er betonte, dass Meinungsfreiheit ein entscheidendes Element einer Demokratie sei und warnte vor einer Abkehr von diesem Prinzip hin zu einer Diktatur.

Maassen rief dazu auf, für die freiheitliche Demokratie einzustehen und sich gegen Einschränkungen der Meinungsfreiheit zu wehren, sei es durch Diffamierung, Diskriminierung oder den Verlust des Arbeitsplatzes, weil man eine andere Meinung vertreten würde.

Berichten Medien über Klima-Themen einseitig?

Dr.-Ing. Bernd Fleischmann, der Mitglied in der von Maassen gegründeten Partei Werteunion ist, präsentierte einige Beispiele dafür, wie Mainstream-Medien zum Thema Klimawandel einseitig berichten. Ein besonders markantes Beispiel, das er hervorhob, war ein Artikel der Süddeutschen Zeitung, der über eine Temperatur auf der Seymour-Insel berichtete.

Dr.-Ing. Bernd Fleischmann zeigt die falsche und die echte Seymour-Insel

Anhand eines Artikels in SZ, der nach wie vor Online ist (hier) zeigte Fleischmann dies eindrücklich. Das Foto, das im Artikel verwendet wurde zeigt eine verschneite Berginsel. Tatsächlich nicht die Seymour-Insel. Diese Insel ist flach und war schon seit Aufzeichnungsbeginn eisfrei. Diese Diskrepanz zwischen Bild und Text verdeutlichte Fleischmann als ein Beispiel für eine verzerrte Berichterstattung in den Mainstream-Medien.

Durch solche Fehlinformationen entsteht laut Fleischmann ein verzerrtes Bild der Realität, das den öffentlichen Diskurs und das Verständnis für wichtige Themen wie den Klimawandel beeinflusst. Er betonte die Notwendigkeit einer ausgewogenen und objektiven Berichterstattung, um eine fundierte Meinungsbildung zu ermöglichen und politische Entscheidungen auf einer soliden Grundlage zu treffen.

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