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Erster Sieg im neuen Jahr

die Damen des UHC Schaan



Motiviert fuhren die Damen des UHC Schaan letztes Wochenende zur siebten Meisterschaftsrunde der Saison, gleichzeitig die erste im neuen Jahr 2024.

Niederlage im ersten Spiel

Gegen die Kontrahentinnen Emotion Weinfelden wusste man bereits vor Spielbeginn, dass es hier vollen Einsatz brauchen würde, um Punkte mitnehmen zu können. Wie zu erwarten, übten die Gegnerinnen von Beginn an viel Druck Richtung Schaaner Tor aus. Sie starteten optimal in die Partie und bestraften jeden kleinen Fehler auf Schaanerseite konsequent mit einem Tor. Besonders in der Anfangsphase liessen die Weinfelderinnen keine Chance aus und so stand es schon nach kurzer Zeit 0:5. Danach fanden die Schaanerinnen zwar etwas besser ins Spiel und konnten dank dem Duo Andrea Dietrich und Chiara Herrmann auch noch zwei Tore erzielen, letztendlich musste man sich trotz solider Leistung jedoch klar mit 2:11 geschlagen geben.

Sieg im zweiten Spiel

Deutlich besser verlief das zweite Spiel des Tages gegen die Hurricanes Glarnerland Weesen. In diesem gelang den Schaanerinnen bereits früh die Führung durch ein Tor von Yvonne Döbeli. Daran konnte man mit einem weiteren Tor von Nadja Sieber und gleich drei Toren von Chiara Herrmann anknüpfen, darunter auch ein souverän verwerteter Penalty. Auch die Verteidigungsleistung der Schaanerinnen war gut und so gelang den Hurricanes in der ersten Hälfte nur ein Tor. Da auch Daniela Tschirky noch einen Treffer erzielen konnte, ging man mit 6:1 in die Pause. In der zweiten Spielhälfte zeigten sich die Hurricanes bis zum Schluss kämpferisch, jedoch liessen sich die Schaanerinnen diesen Sieg nicht mehr nehmen. Dank drei weiteren Toren für Schaan durch Nadja Sieber, Nicole Plank und Yvonne Döbeli, kam auch durch zwei Gegentore der Hurricanes keine Gefahr mehr auf und der UHC Schaan gewann mit 9:3.

Für den UHC Schaan: Fabienne Lüthi, Andrea Dietrich, Nicole Plank, Elena Marquart, Chiara Herrmann, Sara Frommelt, Daniela Tschirky, Daniela Veraguth-Schriber, Yvonne Döbeli und Nadja Sieber. Es fehlten: Sindy Kalberer, Heidi Neff, Martina Caminada und Sarah Tischhauser.

Bericht: Sara Frommelt



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