Startseite Leserbriefe Wer erkennt das falsche Spiel?

Wer erkennt das falsche Spiel?

Gesundheit
Werbung im Landesspiegel

Der Werte Westen kämpft angeblich um den Erhalt der Demokratie gegen die Despotien im östlichen Teil, gut gegen böse könnte man glauben. Also gut, lasst uns mobilisieren. Erst kürzlich reiste die US-Finanzministerin Yellen nach Frankfurt, und forderte die Deutschen Banken auf, Schlupflöcher zur Umgehung der Sanktionen gegen Russland zu schliessen. Allenfalls könnten die Aufgeforderten ebenfalls mit Sanktionen belegt werden. Hingegen setzt die US-Regierung ihre Sanktionen gegen Russische Banken im Energiehandel seit April bis November dieses Jahres aus. Im Jahr 2023 hat die USA angereichertes Uran im Gesamtwert von 1,19 Mia. Doller eingekauft, soviel wie nie zuvor, wie aus der Statistikbehörde Census Bureau zu vernehmen ist. Wer die Sanktionspolitik verfolgt, fragt sich: weshalb die EU nach 12 Knieschüssen, sich Zusehens ein 13 und14 mal beschiesst. Wer mit so einer Fahrlässigkeit agiert und das falsch informierte Volk, ungefragt in eine Konfrontation mit Russland steuert, ist nicht tragbar.

Das Ergebnis der ausser Kontrolle geratenen Zuwanderung seit 2015 wird immer deutlicher. Für ein neues Sicherheitsgefühl sorgen nun die ersten Stacheldrahtumzäunten Freibäder in Berlin. Auch die Kampferprobten BVB-Kicker, wirken mit ihrem neuen Sponsor auf eine Militarisierte Zukunft hin, ähnlich wie uns bekannte Gesichter vor drei Jahren die Wichtigkeit der experimentellen Injektionen predigten, sind es heute ganze Vereine, die zum Wehrdienst animieren sollen. Der Green Deal, ein weiteres Milliarden Projekt der völlig endgleisten EU-Kommission. Dass die angestrebte Planwirtschafft zum Scheitern verurteilt ist, wundert auch keine Mehrheit. Die Zeiten als Grüne noch Bäume umarmten, sind mit den gleichnamigen Strassenklebern vorbei, der Vormund dieser grünen Bewegung diskutiert aktuell im Bundestag über Nato-Atombasen in Deutschland. Ein wichtiger Punkt sind die auf Kriegspropaganda gesteuerten Medien im Westen.

Die heutigen Journalisten werden von PR-Agenturen mit Informationen gefüttert. Einer der vier grössten Propagandagiganten im Westen, die WPP Group aus England, mit über 125 Public Relations Firmen weltweit, die Banken, Regierungen und Medienhäuser etc. bedient. Die mitunter hauptverantwortlichen für den Informationstransport und der Meinung in der getäuschten Bevölkerung. Es soll demokratisch aussehen aber wir müssen alles in der Hand haben. Marco Walser, Römerstrasse 11, Nendeln

Zeugnis banner

Kommentar Abgeben

1