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Regierungsrat Manuel Frick bei Biennale in Venedig

Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und Regierungsrat Manuel Frick.
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Liechtenstein präsentiert sich bereits seit zehn Jahren auf der BIennale in Venedig. Regierungsrat Manuel Frick besuchte am Donnerstag das Pre-Opening der 60. Ausgabe der Biennale mit dem Titel «Überall Fremde». Zusammen mit den Kuratoren Ursula Wolf und Elmar Gangl sowie der Liechtensteinischen Künstlerin Karin Ospelt eröffneten sie die Ausstellung «Klafter – Wert und Wertschätzung» in einem ehemaligen Verkaufslokal in der Nähe der Galleria dell’Accademia in Venedig.

Die Ausstellung dreht sich um das «Klafter», das trotz der offiziellen Ersetzung durch den Quadratmeter im Jahr 2017 als Kulturgut weiterlebt und einen handfesten Wert repräsentiert. Das Kuratorenduo stellt diesen Wert mithilfe einer Videoinstallation von Karin Ospelt in Verbindung mit Kunst dar und diskutiert die Bedeutung von Kunstwert.

Karin Ospelt und Regierungsrat Manuel Frick vor dem Ausstellungsraum, einem ehemaligen Verkaufslokal. | Foto: Marta Buso

Regierungsrat Frick betonte bei der Eröffnung, dass die Ausstellung dazu inspiriert, das Klafter neu zu interpretieren und über persönliche Wertschätzung nachzudenken. Während seines Aufenthalts besuchte er auch die Eröffnungsfeiern der Pavillons der Schweiz wo er Gelegenheit für einen Austausch mit Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider nutzte.

Die Ausstellung «Klafter – Wert und Wertschätzung» ist noch bis Ende Oktober in der Calle Nuova Sant’Agnese 880 C zu sehen, nachdem die Universität Liechtenstein 2014 erstmals mit «Once upon a time in Liechtenstein» bei der Architekturbiennale vertreten war.

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