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Schweiz plant Steigerung der Verteidigungsausgaben

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Der Schweizer Bundesrat plant, ihre Verteidigungsausgaben in den nächsten vier Jahren um bis zu 19% zu erhöhen. Als Grund dafür werden die steigende globale Instabilität, sowie die Lücken genannt, die entstanden sind, als die Schweizer Behörden vor Jahrzehnten von den Friedensdividenden nach dem Fall der Berliner Mauer profitierten.

In den letzten Jahren haben die Schweizer Behörden steigende Bedrohungen im Cyberspace und Spionageaktivitäten im reichen Alpenland beklagt. Die Schweizer Armee plant, die Obergrenze der Verteidigungsausgaben zwischen 2025 und 2028 auf 25,8 Milliarden Schweizer Franken anzuheben, verglichen mit 21,7 Milliarden Franken in den vorherigen vier Jahren. Die Schweizer Regierung plant, die zusätzlichen Mittel für die Entwicklung und Modernisierung von Radarsystemen, Kurzstrecken-Raketenabwehr, ihre Panzerflotte, Raketen für Bodentruppen und Fähigkeiten zur Abwehr von Cyberangriffen, unter anderem, zu verwenden.

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