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Bundesrat gewählt – Drei Wahlgänge hat es gebraucht

beat jans

Die Schweiz hat einen neuen Bundesrat, es ist Beat Jans. Im dritten Wahlgang setzte sich der erfahrene Basler Regierungspräsident und ehemaliger Nationalrat durch und wurde somit als der mehrheitstauglichere der beiden offiziellen SP-Kandidaten zum Bundesrat gewählt.

Mit umfassender Exekutiv- und Legislativerfahrung bringt der 59-jährige Beat Jans eine reiche politische Hintergrundgeschichte mit in die Landesregierung. Seine Wahl markiert einen bedeutsamen Augenblick für die politische Landschaft der Schweiz.

«Dieser Augenblick erfüllt mich mit Freude und Respekt», verkündete der neue Bundesrat in einer ersten Reaktion. In einer Geste der Einigkeit bedankte er sich in allen vier Landessprachen für das Vertrauen, das ihm entgegengebracht wurde. Diese multilinguale Ansprache betonte die kulturelle Vielfalt und die gemeinsamen Werte der Schweizer Bevölkerung.

Beat Jans betonte in seiner Antrittsrede, dass sein oberstes Ziel immer das Wohl seiner Chefin sein werde – und das ist das Volk. «Das Vertrauen, das mir heute entgegengebracht wurde, verpflichtet mich, mich mit vollem Einsatz für die Interessen und Bedürfnisse der Schweizer Bevölkerung einzusetzen«, erklärte er.

Seine Betonung des Volkswillens spiegelt die demokratischen Grundprinzipien wider, auf denen die Schweizer Regierung basiert. Mit seinem klaren Bekenntnis zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger weckt Beat Jans die Hoffnung auf eine engagierte und bürgernahe Amtszeit.

Als Basler Regierungspräsident hat Beat Jans bereits seine Fähigkeiten in der Führung und Verwaltung unter Beweis gestellt. Nun wird er auf Bundesebene eine entscheidende Rolle spielen und dazu beitragen, die Zukunft der Schweiz mitzugestalten. Die Erwartungen an den neuen Bundesrat sind hoch, und die Bevölkerung hofft auf eine effektive und verantwortungsbewusste Amtsführung unter seiner Leitung.

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