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EU führt strengere Regulierungen für Kryptowährungen ein

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Die EU will die Regulierung von Kryptowährungen ausbauen. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben am Dienstag die neuen Regelungen für Kryptowährungen verabschiedet. Die Regeln, bekannt als Markets in Crypto Assets (MiCA), wurden bereits im April von den Mitgliedern des Europäischen Parlaments gebilligt und sollen ab Juli 2024 in Kraft treten. Die strengeren Regeln für Kryptowährungen sind eine Reaktion auf eine Reihe von Skandalen in der Branche, darunter der Zusammenbruch der Handelsfirma FTX und der Zusammenbruch des TerraUSD-Stablecoin. Ziel der Regulierungen ist es, die Transparenz zu verbessern und Geldwäsche zu bekämpfen.

Die Regeln werden Stablecoins abdecken, die in der Regel an eine Hartwährung oder eine Ware wie Gold gebunden sind und daher weniger volatil sind als normale Kryptowährungen. Andere digitale Tokens sowie bitcoin-bezogene Dienstleistungen wie Handelsplattformen und digitale Geldbörsen sind ebenfalls von den Regeln betroffen, nicht jedoch Bitcoin selbst. Unternehmen, die in der EU tätig sein wollen, benötigen unter MiCA eine Genehmigung und haften für den Verlust von Investorenvermögen.

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