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EFTA-Mercosur-Abkommen macht Fortschritte

Das EFTA-Parlamentarierkomitee beim Treffen mit Vertretern des a
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Vom 17. bis 22. März besuchte eine Delegation des EFTA-Parlamentarierkomitees Argentinien und Brasilien. Ziel war, den Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der Mercosur-Gruppe zu fördern. Seit 2017 verhandeln die EFTA-Staaten – Liechtenstein, Island, Norwegen, Schweiz – mit den Mercosur-Ländern – Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay – über ein solches Abkommen.

Die Liechtensteinische Delegation bestand aus den Abgeordneten Manfred Kaufmann, Daniel Seger und Sandra Gerber-Leuenberger, der Delegationssekretärin. Zusammen mit Kollegen aus Island, Norwegen und der Schweiz erörterten sie die Vorteile, die ein Freihandelsabkommen mit der Mercosur-Gruppe bringen könnte.

In einer Aussendung unterstrich die Delegation die Bedeutung des Handels für die heimische Wirtschaft und zeigte sich optimistisch über die Chancen, die ein Abkommen mit Mercosur bietet. Dies sei eine Gelegenheit, die Wirtschaftsbeziehungen und Geschäftsmöglichkeiten zu stärken.

In Buenos Aires und Brasilien traf das Komitee hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Darunter waren der argentinische Aussenminister, Senatoren, der EU-Botschafter, der Präsident der brasilianischen Abgeordnetenkammer, der brasilianische Senatspräsident und Minister sowie Gespräche mit der Industrie- und Handelskammern.

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