Startseite Ausland Trump siegt in South Carolina – Nikki Haley gibt nicht auf und kämpft weiter

Trump siegt in South Carolina – Nikki Haley gibt nicht auf und kämpft weiter

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Die Präsidentschaftswahl im November rückt immer näher, und die Republikaner stehen vor der wichtigen Entscheidung, wer ihr Kandidat sein soll, um gegen die demokratische Konkurrenz anzutreten. In einem weiteren Schritt auf dem Weg zur Präsidentschaftskandidatur der Republikaner hat Donald Trump gestern die Vorwahl in South Carolina für sich entschieden. Mit rund 60 Prozent der Stimmen setzte er sich deutlich gegen seine Konkurrentin Nikki Haley durch, die knapp 40 Prozent erreichte.

Haley, die Gouverneurin von South Carolina, musste somit eine Niederlage einstecken, betonte jedoch, dass es eine grosse Anzahl von Republikanern gebe, die eine Alternative zu Trump suchen. Sie kündigte an, weiterhin im Rennen bleiben zu wollen.

Die Vorwahl in South Carolina war die erste Abstimmung in einem Südstaat der USA und hatte somit eine besondere Bedeutung für die Kandidaten. Trumps Sieg untermauert seinen Rückhalt in der Parteibasis und macht eine Kandidatur für die Präsidentenwahl im November wahrscheinlicher.

Mit seinem Erfolg in South Carolina setzt Trump seinen Siegeszug fort, nachdem er bereits die Vorwahl in New Hampshire für sich entscheiden konnte. Seine populistische Rhetorik und seine Versprechen, Amerika wieder «grossartig» zu machen, scheinen bei den Wählern Anklang zu finden.

Die kommenden Vorwahlen in Nevada und den sogenannten «Super Tuesday»-Bundesstaaten werden nun zeigen, ob Trump seinen Vorsprung weiter ausbauen kann. Seine Konkurrenten, allen voran Ted Cruz und Marco Rubio, stehen vor der Herausforderung, den Rückstand aufzuholen und Trumps Popularität zu hinterfragen.

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