Startseite Leserbriefe SAPPERLOT – Meinung zum Artikel im Vaterland über die «Braun angestrichene Tankstelle».

SAPPERLOT – Meinung zum Artikel im Vaterland über die «Braun angestrichene Tankstelle».

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Liebe Julia Strauss. Dieser Artikel geht gar nicht über die anscheinend braun angestrichene Tankstelle! Sind Sie farbenblind? Ist Ihnen nicht aufgefallen, dass das Slogo der Tankstellabeiz blau mit weiss ist, ab und zu grün eingeschlossen? Sie greifen einen sehr guten Verein an, auch Personen, die tagtäglich zur Arbeit gehen. Ihr Geld ehrlich und redlich verdienen, Familienväter, Mütter, also auch Eltern und Grosseltern sind. Diese Menschen haben gute Seelen, die bei Ihnen scheint, verloren gegangen zu sein. Man könnte aufgrund der Zeilen meinen, sie seien vom Teufel geritten worden. So viel Mist wie Sie in der Presse veröffentlichen, gehört sich nicht und muss bestraft werden.  Solche Personen hätte man im Mittelalter verbrannt. Sie urteilen über Menschen, die nach Sinn und Gerechtigkeit in der Gesellschaft kämpfen. Sie kämpfen, damit Wahrheiten ans Licht kommen.

Sie kämpfen, dass die Machenschaften der Eliten aufgedeckt werden. In dieser noch dunklen Zeit, ist es wichtig, dass die Leute aufgeklärt werden. Ihren Journalismus ist unter aller Sau mittlerweile. Verwundert Euch nicht, wenn keine Zeitung mehr gekauft wird. Genau solche Menschen führen dazu bei, dass die Leserschaften verloren gehen. Aber es wird sich zeigen, wer siegt. Sicher nicht teuflische Pläne. Sie werden sehen, dass Gott und die geistige Welt dafür sorgen und bestrafen die Abtrünnigen. Sie urteilen über Menschen, die Sie gar nicht kennen. Sie urteilen über Menschen, welche für ihre Familien, Kinder und Kindeskinder, Eltern und Grosseltern kämpfen.

Es sind Menschen, die die Seele am rechten Fleck haben. Nicht wie Sie, die mit einem Teufels-T-Shirt an den Kundgebungen in Vaduz durchmarschierte, um zu spionieren. Das sagt alles aus, was für eine schwarze Seele Sie haben. Sonst könnte man nicht die Tankstellenbeiz dermassen durch den Dreck ziehen und alle mit. Wie kommen Sie dazu, solchen Misthaufen zu schreiben? Von wem werden Sie unterstützt, Frau Julia Strauss? Ich würde mich schämen, an Ihrer Stelle. Auch schämen sollen sich Diejenigen, die solchen Misthaufen unterstützen.

Silvia Ritter, Rennhofstr. 39, Mauren

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