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Neue Leiterin für Geldwäschereiprävention bei der FMA

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Die Finanzmarktaufsicht Liechtenstein (FMA) hat Simone Edelmann-Böniger als neues Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin des Bereichs Geldwäschereiprävention und Andere Finanzintermediäre ernannt. Dies teilte die FMA in einer Presseaussendung mit.

Diese Entscheidung wurde heute vom Aufsichtsrat getroffen und tritt am 1. März 2024 in Kraft. Simone Edelmann-Böniger übernimmt die Position von Werner Meyer, der mit Erreichen des regulären Pensionsalters Ende Februar 2024 aus der FMA ausscheiden wird.

Simone Edelmann-Böniger bringt eine langjährige Erfahrung in der Finanzbranche mit und ist eine anerkannte Expertin im Bereich des Sorgfaltspflichtrechts sowie in der Aufsicht über Treuhänder und Wirtschaftsprüfer. Sie trat 2009 in die FMA ein und leitet seit 2013 die Abteilung Aufsicht im Bereich Geldwäschereiprävention und Andere Finanzintermediäre.

Die 41-jährige Schweizerin hat in verschiedenen Funktionen sowohl bei der FMA als auch am Kreisgericht Rheintal und in einer Anwaltskanzlei gearbeitet. Simone Edelmann-Böniger hat Rechtswissenschaften an der Universität Zürich studiert und verfügt über einen Executive MBA der HSG.

Der Bereich Geldwäschereiprävention und Andere Finanzintermediäre ist verantwortlich für die Geldwäschereiaufsicht in allen Finanzsektoren und überwacht Treuhänder, Personen nach 180a-Gesetz, Wirtschaftsprüfer und andere Finanzintermediäre. In den letzten Jahren wurde die risikobasierte Aufsicht im Bereich der Geldwäschereibekämpfung gestärkt, und die Aufsicht über den Treuhandsektor wurde grundlegend neu gestaltet.

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