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Hilti Für Massnahmen zur Treibhausgas-Reduktion ausgezeichnet

Hilti Headquaters in Schaan
Werbung im Landesspiegel

Hilti hat von EcoVadis zum dritten Mal das Umweltrating in Gold erhalten. Der Bautechnologiekonzern wurde zudem für sein Engagement zur Reduktion seiner CO2-Emissionen gewürdigt.

Die Umwelt-Rating-Agentur EcoVadis verlieh Hilti neben dem dritten Gold-Rating zudem das Prädikat «Leader on Carbon Management» und würdigte es als «Unternehmen mit einem erstklassigen Treibhausgas-Managementsystem und grossen Ambitionen zur Dekarbonisierung». Grundlage für diese herausragende Bewertung ist das Bekenntnis des Bautechnologiekonzerns zur «Science Based Targets»-Initiative (SBTi). In dieser Initiative verpflichten sich Unternehmen weltweit, ihren CO2-Fussabdruck bis 2030 deutlich zu reduzieren und bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.

Darüber hinaus bescheinigte EcoVadis der Hilti Gruppe weitere Verbesserungen in den Kernbereichen Umwelt und Geschäftsethik im Vergleich zum Vorjahresrating. Hervorgehoben wurden unter anderem die hohe Datentransparenz zum Lebenszyklus der Hilti Produkte.

EcoVadis vergibt sein Gold-Rating branchenübergreifend an die besten 5 Prozent der mehr als 100 000 bewerteten Unternehmen weltweit. «Wir treten an, um für unsere Kunden der beste Partner in Sachen Nachhaltigkeit zu sein», sagt Jahangir Doongaji, CEO der Hilti Gruppe. «Die diesjährige Bewertung bestärkt uns darin, unsere Ambitionen weiter voranzutreiben. Neben unserem Ziel, selbst nachhaltiger zu werden, hilft unser differenziertes Produkt- und Dienstleistungsangebot unseren Kunden, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.»

EcoVadis bewertet Unternehmen nach insgesamt 21 Kriterien in den vier übergeordneten Themenbereichen Umwelt, Arbeitsbedingungen und Menschenrechte, faire Geschäftsethik und nachhaltige Beschaffung. Die Bewertungskriterien basieren auf internationalen Nachhaltigkeitsstandards wie den Prinzipien des UN Global Compact, den Konventionen der International Labor Organization, dem Standard der Global Reporting Initiative, der ISO 26000 sowie den sog. CERES-Prinzipien. (PD)

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