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Es geht um Frieden

Odessa (vor dem Krieg)
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Meiner Meinung nach ist Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine leider kein Freund von Friedensprozessen, Friedensverhandlungen. Spätestens jetzt würde das dem Land und auch der Welt helfen. Leider tigert er  von einem EU-Land zum nächsten wie ein Kriegstreiber.

Ich verurteile den Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine. Aber im Vorfeld ist es nicht gelungen zwischen Russland und der Ukraine eine diplomatische Lösung wegen der Gebietsaufteilung zu finden. Da hat Selenskyj total versagt!

Jetzt wo der Krieg sein Unwesen treibt, geht es um Schadensminimierung. Die Schweiz sollte anstatt 13 Milliarden für Armeeausgeben dieses Geld besser einsetzen, diesen sinnlosen Krieg auf diplomatischen Weg zu beenden. Die Schweiz als neutrales Land sollte das tun, im eigenen Interesse.

Es ist leider eine bittere Realität, dass Europa das Schlachtfeld für die internationale Kriegsindustrie ist und mit dem Herumtigern von Selenskyj noch mehr sein wird.

Sowohl die NATO, die EU aber auch die Amis haben m.E. auf der ganzen Linie versagt und ihr wahres Gesicht gezeigt. Krieg ist geil. Problem der Bumerang kommt. Anstatt sich mit den wirklichen Herausforderungen und Problemen der Gesellschaft und der Welt zu beschäftigen, wird mehr Geld in Waffen anstatt in die Zukunft der Jugend investiert. Dieser Zustand wird nicht auf Dauer sein. Das ist die einzige Hoffnung, die ich für Frieden und das sog. Miteinander habe und sicher nicht für das primitive Gegeneinander.

Positiv denken und bitte menschenverachtende Kriegstreibereien nicht unterstützen.

lic.iur. Harald Bühler
Badäl 234
9487 Gamprin-Bendern

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