Startseite Leserbriefe Das Narrativ der Klimakrise ist widerlegt

Das Narrativ der Klimakrise ist widerlegt

Klimakriese
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Die Treibhaustheorie in der Version des „Weltklimarats» IPCC liefert unphysikalische Ergebnisse, kann mit den beobachteten Temperaturen der Planetenatmosphären nicht in Einklang gebracht werden und kann die paläoklimatischen Temperaturveränderungen nicht erklären. Sie ist ein längst überholtes Paradigma.

Verantwortlich für klimatische Veränderungen sind in erster Linie die Veränderungen der Sonnenstrahlung, der Wolkenbedeckung und Ozeanzyklen. Würde sich der Gehalt von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre verdoppeln, wäre die Temperaturerhöhung wegen der negativen Rückkopplungen deutlich weniger als 1 °C. Aber diese Verdopplung wird nicht stattfinden, weil die Pflanzen und Ozeane verstärkt CO2 aufnehmen. In Ländern mit ausgeprägten Jahreszeiten ist die Übersterblichkeit durch Kälte fünf- bis zehnmal höher als durch Hitze, selbst in Südeuropa. 

Das Narrativ der Klimakrise ist damit in allen Punkten widerlegt. „Die fehlgeleitete Klimawissenschaft hat sich zu einer massiven schockjournalistischen Pseudowissenschaft entwickelt» sagt John Clauser, Physik-Nobelpreisträger 2022. Die Klimahysterie ist deshalb der grösste Wissenschaftsskandal der Neuzeit und die von Politikern beschlossenen Massnahmen nützen weder den Menschen noch der Natur. 

Ganz im Gegenteil, die Ökosteuern vergrössern das soziale Gefälle, ihre Einführung mit den begleitenden dirigistischen Massnahmen – die „grosse Transformation» – ist undemokratisch und das Geld fehlt woanders. Die „Energiewende» gefährdet unseren Wohlstand und zerstört die Sicherheit der Stromversorgung. Der Landschaftsverbrauch für „nachwachsende Rohstoffe» reduziert die Artenvielfalt und ist das Gegenteil von Naturschutz, genauso wie Photovoltaik-Parks und Windkraftanlagen, die ausserdem die Umgebungstemperatur erhöhen und die Böden austrocknen, also schlecht für das Klima sind. 

Das 2-Grad-Ziel, das wie ein religiöses Dogma über allen politischen Entscheidungen steht, wurde im Atlantikum vor 5000 Jahren und in vergangenen Zwischeneiszeiten überschritten. Die Sahara war damals grün und Island frei von Gletschern. Fast immer und fast überall gilt: wärmer ist besser! 

Mit den Worten von Vaclav Klaus: „Die grösste Bedrohung für Freiheit, Demokratie, Marktwirtschaft und Wohlstand … ist nicht mehr der Sozialismus oder Kommunismus. Es ist stattdessen die ehrgeizige, arrogante, skrupellose Ideologie des Umweltschutzes … Was auf dem Spiel steht, ist nicht die Umwelt. Es ist unsere Freiheit.»

Verein TankstellaBeiz Events
Jürgen Schädler, Präsident

Dr.-Ing. Bernd Fleischmann, Autor Klima-Wahrheiten

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