Politthriller One Battle After Another räumt bei der Oscarverleihung ab
Paul Thomas Anderson gewinnt sechs Oscars für seinen Politthriller «One Battle After Another», der von militanten Aktivisten in den USA handelt. Der Film übertrumpft den Vampirfilm «Blood & Sinners», der vier Preise erhält. Anderson wird nach vielen Nominierungen erstmals als bester Regisseur ausgezeichnet. Leonardo DiCaprio spielt die Hauptrolle in «One Battle After Another».
Im Vampirdrama «Blood & Sinners» gewinnt Michael B. Jordan den Oscar für den besten Hauptdarsteller, während Jessie Buckley als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wird. Sean Penn erhält den Oscar als bester Nebendarsteller.
Das norwegische Drama «Sentimental Value» wird als bester internationaler Film prämiert, während Deutsche in anderen Kategorien leer ausgehen. Moderator Conan O’Brien sorgt mit humorvollen Bemerkungen für Unterhaltung während der Show.
Barbra Streisand zollt ihrem Filmpartner Robert Redford Tribut, während die Verstorbenen des Filmgeschäfts geehrt werden. Autumn Durald Arkapaw ist die erste Frau, die den Oscar für die beste Kameraführung erhält.
Insgesamt gibt es einige Überraschungen und Emotionen bei der 98. Oscarverleihung 2026, die im Dolby Theatre in Hollywood stattfand.
