Regierung besorgt über Eskalation im Nahen Osten

Sitzungszimmer der Regierung

Die Regierung äussert sich in einer Medienmitteilung besorgt über die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen. Sie fordert alle Konfliktparteien zur sofortigen Deeskalation auf. Nur so lassen sich der Schutz der Zivilbevölkerung, die Stabilität der Region und der Raum für diplomatische Lösungen wahren.

Seit vielen Jahren setzt das Fürstentum auf Diplomatie als primären Weg im Dialog zwischen verfeindeten Parteien. Angriffe des iranischen Regimes gegen die eigene Zivilbevölkerung bezeichnet die Regierung als untragbar und verurteilt sie scharf. Die Menschen im Iran verdienen es, ihre politische Zukunft frei zu gestalten — im Einklang mit dem völkerrechtlich verankerten Recht auf Selbstbestimmung.

Liechtenstein will den Dialog über seine Vertretungen in internationalen Organisationen aktiv vorantreiben. Im Mittelpunkt stehen dabei die Interessen der unschuldigen Zivilbevölkerung.

Hinweis für liechtensteinische Staatsangehörige in der Region: Konsularische Unterstützung leisten die diplomatischen und konsularischen Vertretungen der Schweiz — im gleichen Umfang wie für Schweizer Staatsangehörige. In Notlagen steht die 24-Stunden-Helpline des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) unter +41 800 24 7 365 zur Verfügung. Reisen sollten über die Travel Admin App oder die Plattform Itineris registriert werden, um rasch über sicherheitsrelevante Entwicklungen informiert zu werden.
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