Infantino im Casino
Symbolbild für den Leserbrief. Das Bild stammt von der Redaktion, nicht von der Leserbriefschreiberin
Es geht um Macht und Geld. Aber auch um Solidarität. Südamerikanische und afrikanische Verbände, kleine wie grosse. Brauchen den Erfolg der Fussball-WM. Die Förderung und Entwicklung kostet nun Mal viel Geld und grosses Engagement. Infantino hat Fehler gemacht, aber die WM 2026 war ein wichtiger Erfolg.
Liechtenstein, sprich der LFV sollte dem FIFA-Präsidenten Infantino eine zweite Chance geben. Er ist ein ausgezeichneter Organisation’s trotz seiner Schwächen.
Die WM 2030 mut 64 Mannschaften Kann kommen, trotz der vielen gesellschaftlichen. Wirtschaftlichen und logistischen Problemen.
Es ist offensichtlich, Dass ein neuer Präsident die bestehenden Probleme Baum lösen wird. Im Gegenteil, vielleicht sogar den Untergang der FIFA einläuten wird.
Ergo: Der LFV soll für Infantino stimmen. Am Ende des Tages ist es eine gute Entscheidung für den Fussball weltweit. Ole!
Harald Buehler
Lapu-Lapu City
Philippinen

