Liechtenstein unterliegt Aruba im Final der FIFA Series 4:1
Nach dem Sensationssieg gegen Tansania hat Liechtenstein im Final der FIFA Series 2026 eine deutliche Niederlage kassiert. Gegen Aruba setzte es im Nyamirambo-Stadion in Kigali ein 1:4.
Dabei verlief die erste Halbzeit für die Liechtensteiner alles andere als gut. Aruba ging durch Romano per Kopf in der 18. Minute in Führung, Robertha erhöhte nur sieben Minuten später auf 2:0. Zu Beginn der zweiten Halbzeit gelang Emanuel Zünd der Anschlusstreffer zum 1:2 – und für kurze Zeit schöpfte Liechtenstein Hoffnung. Doch diese währte nicht lange: Aruba-Spieler Ostiana sah in der 60. Minute die Rote Karte, doch ausgerechnet in Unterzahl baute die Mannschaft die Führung weiter aus. Breinburg traf in der 69. Minute zum 3:1, Van Kilsdonk setzte in der Nachspielzeit mit dem 4:1 den Schlusspunkt.
Für Liechtenstein endet das Turnier damit mit gemischten Gefühlen: Der historische Sieg gegen Tansania bleibt unvergessen, der Final gegen Aruba verlief hingegen enttäuschend. Das Tor von Emanuel Zünd, der bereits gegen Tansania getroffen hatte, war der einzige Lichtblick eines schwierigen Abends.
