Heftiger Wintersturm wütet in den USA

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Ein Wintersturm hat in den USA zu Todesfällen und Stromausfällen geführt. In 20 Bundesstaaten herrscht der Notstand, tausende Flüge wurden gestrichen. Der nationale Wetterdienst warnt vor glatten Strassen.

Der Sturm zog vom Süden in den Nordosten der USA. Texas, North Carolina, Washington und New York waren besonders betroffen. Die Menschen wurden aufgefordert, zu Hause zu bleiben. Temperaturen bis minus 45 Grad Celsius wurden erwartet.

Bürgermeister Zohran Mamdani bestätigte fünf Todesfälle in New York. Die genauen Todesursachen sind noch unbekannt, doch die extreme Kälte gefährdet vor allem Obdachlose. Auch in Louisiana gab es zwei Todesopfer durch Unterkühlung.

Über eine Million Haushalte, hauptsächlich im Süden, waren ohne Strom. Tennessee, Mississippi, Louisiana und Texas waren stark betroffen. Die Behörden warnen, dass die Ausfälle anhalten könnten. In Washington, Philadelphia und New York wurden fast alle Flüge gestrichen. Insgesamt fielen landesweit 15.000 Flüge aus. Viele Behörden bleiben am Montag geschlossen.

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