Tanja Cissé im Gespräch über die Zukunft der Bildung
Tanja Cissé im Gespräch mit Gregor Meier
Wie viel Französisch braucht die Berufsmatura, wie sinnvoll sind internationale Schultests und wie verändert künstliche Intelligenz das Lernen? Im Gespräch spricht die Landtagsabgeordnete Tanja Cissé über aktuelle Herausforderungen im Bildungswesen und die Frage, wie Schule Kinder besser auf die Zukunft vorbereiten kann. Dabei plädiert sie für pragmatische Lösungen, mehr Kreativität im Unterricht und eine politische Bildung, die Jugendliche zum Mitdenken und Mitreden ermutigt.
Landesspiegel: Im Landtag standen letzte Woche einige Bildungsthemen auf der Traktandenliste. Eines betrifft die BMS: Wer danach in der Schweiz studieren will, muss künftig Französisch nachweisen. Bietet die BMS das selbst an?
Tanja Cissé: Stand letzte Woche startet das Modul nach den Herbstferien, mit ungefähr vier Stunden pro Woche nebenher – für alle, egal ob man die BMS in Vollzeit oder berufsbegleitend macht. Dazu kommt, soweit ich weiss, noch eine Woche in den Frühlingsferien.
Das Problem an der Geschichte ist: Wir wissen seit 2020, dass das Abkommen in diese Richtung geht und dass die Schweiz das möchte. Ich verstehe das auch. Wer bei ihnen studieren will, soll ihre Voraussetzungen erfüllen. Theoretisch ginge es auch mit Italienisch, aber Französisch liegt uns vom Schulsystem her etwas näher.
Was mich an der ganzen Sache gestört hat: Die BMS hätte schon im Sommer mit dem Französisch starten können. Sie war bereit, aber anscheinend fehlte das Okay des Schulamts. Das finale Gespräch soll diese Woche stattgefunden haben.
Gestört hat mich auch, dass das die Lösung für die nächsten Jahre sein soll. Die Schüler haben einen vollen Stundenplan. Nun müssen sie nebenher nochmals drei bis vier Stunden pro Woche Französisch machen, entweder präsent oder im Selbststudium. Erst dann bekommen sie am Schluss die Bestätigung des Schulamts, dass sie die Anforderung erfüllen.
Bisher sind rund 70 Prozent der Absolventen danach in die Schweiz gegangen. Es ist also ein ganz wichtiger Weg, den man sich offenhalten will. Für das Französisch-Modul angemeldet haben sich bis jetzt aber nur etwa 20 Prozent. Da sieht man, wie sehr das die Schüler hemmt. Ich interpretiere die niedrige Zahl so, dass sie denken: Das schaffe ich nebenher nicht. Die Pläne sind voll, das Jahr ist streng. Und dann nochmals drei bis vier Stunden Französisch? Da verzichten viele und schauen später, wie sie damit umgehen.
Landesspiegel: In Österreich oder in Liechtenstein könnte man mit der Berufsmatura ja weiterhin studieren.
Tanja Cissé: Genau. Und das ist ja das Problem: Unsere Schüler haben viel mehr Stunden als zum Beispiel die Schweizer, damit wir in Österreich anerkannt sind. In Österreich dürfen wir an die Universitäten – wobei man unterscheiden muss: Universität und Fachhochschule sind nicht dasselbe. Ich habe das Gefühl, wir brechen uns langsam das Bein bei diesem Spagat, weil wir versuchen, es allen drei recht zu machen. Darum haben wir mehr Englisch und mehr Mathe für die Österreicher, und jetzt kommt noch Französisch für die Schweizer dazu. Irgendwann ist die Woche übervoll.
Landesspiegel: Braucht man in Zeiten von KI überhaupt noch Sprachunterricht?
Tanja Cissé: Eine gute Frage. Ich persönlich bin ein grosser Fan von Fremdsprachen. Ich durfte selbst viele verschiedene lernen, weil ich gerne mit den Leuten rede, wenn ich irgendwo hingehe, und weil ich gerne reise. Die Frage ist eher: Braucht es Französisch?
Englisch ist die Weltsprache, das lernen die Kinder schon ab der Primarschule. Ich war anfangs auch skeptisch, ob das ab der ersten Klasse sinnvoll ist. Die sollen doch zuerst einmal ABC und 1, 2, 3 lernen. Aber bei meinen Kindern merke ich, dass sie viel besser Englisch können. Es ist viel natürlicher in ihnen drin als bei uns, die wir erst mit 13 Jahren im Gymnasium mit Englisch angefangen haben.
Das Französisch stelle ich eher in Frage. Die Schweiz hat ihre Landessprachen, ich verstehe ihre Logik. Aber muss es für uns Französisch sein? Italienisch liegt uns auch nicht näher. Sprachen generell braucht es meiner Meinung nach auch in Zeiten von KI. Ob es zwingend Französisch sein muss, bezweifle ich eher.
Landesspiegel: Sie haben gesagt, nur 20 Prozent haben sich für das Modul angemeldet. Gibt es einen Plan B, um trotzdem in der Schweiz studieren zu können?
Tanja Cissé: Ja, man kann das Zertifikat auch anderweitig holen. Je nachdem, was man studieren will, braucht man B1 oder B2. Man kann einen Sprachkurs machen oder einen Auslandsaufenthalt mit Sprachzertifikat und dann in die Schweiz gehen.
Ich denke sogar weiter: Das Land fördert für Lernende zwei Auslandsprogramme, eines während und eines nach der Lehre. Könnte man so etwas nicht auch für BMS-Studierende anbieten? Dass sie vor oder nach der BMS in den Sommerferien vier Wochen nach Frankreich gehen und einen Intensivsprachkurs machen? Denn wir wissen: Zwischen dem Französisch, das jemand aus der Realschule mitbringt, und dem, was am Schluss verlangt wird, liegen Welten. Und nicht jeder hat in der Lehre Französisch. Wer drei Jahre kein Französisch hatte, soll nun in einem Jahr auf dieses Niveau kommen. Wenn man einen solchen Sprachaufenthalt unterstützt – einen Monat im Sommer davor oder danach: Warum nicht? Ich glaube, da muss man etwas kreativer werden.
Und man muss die Realschule und die Oberschule anschauen. Sind unsere Angebote und die Art, wie wir Französisch anbieten, hilfreich für unsere Kinder? An der Oberschule ist Französisch während vier Jahren freiwillig. In den ersten zwei Jahren bedeutet es aber zusätzliche Schulzeit. Versuchen Sie einmal, einem zwölfjährigen Kind zu erklären, warum es schlau ist, länger in die Schule zu gehen als die anderen. Ich durfte das bei beiden Kindern durchmachen – sehr schwierig. Ich habe aber darauf bestanden. Früher war das Argument das KV, für das man Französisch braucht. Jetzt kann man sagen: wegen der BMS, falls du einmal in der Schweiz studieren willst. Sonst verbaust du dir einfach etwas.
Wenn man es aber in ein Paket packt und sagt: Wir haben Wahlfächer, du kannst Kochen, Französisch oder Informatik wählen – dann wählt man einfach etwas und hat nicht mehr Schule als die anderen. Man muss es attraktiver verpacken, so wie man es in der dritten und vierten Klasse macht. In der Realschule kann man Französisch, wie man im Landtag hörte, ab der achten Klasse wieder abwählen. In diesem Alter ist man noch zu jung, um abzuschätzen, welche Konsequenzen eine solche Abwahl hat. Darum muss man sich überlegen, wie man das besser einbinden kann.
Landesspiegel: Ein weiteres Thema im Landtag war die PISA-Studie. Liechtenstein hat früher daran teilgenommen, seit einigen Jahren nicht mehr. Die Stiftung Zukunft.li fordert schon länger eine erneute Teilnahme. Wie haben Sie die Diskussion im Landtag erlebt?
Tanja Cissé: Als ich den Vorstoss gelesen habe, dachte ich zuerst: Ja, finde ich auch. Das sollte man machen, man muss ja schauen, wo man steht. Dann habe ich mit Lehrern gesprochen, und alle sagten: Ach, hören wir auf damit. Auf meine Frage, wieso, meinten sie: Wir haben schon so vieles. „Check dein Wissen“ dreimal in der Schullaufbahn, in der achten Klasse noch den Stellwerk-Test. Die Kinder müssen ständig irgendwelche Prüfungen ablegen. Zudem haben wir ein ganz anderes Schulsystem als viele andere Länder. Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Dann ist auch die Frage, wie repräsentativ das ist. Andere Länder bereiten ihre Schüler ein halbes Jahr auf den Test vor, und wir gehen einfach so hin. Dann schneiden wir schlecht ab. Aber ist es der Sinn, sich auf einen Test vorzubereiten? Dazu kommt die kleine Schülerzahl von 130 bis 150 Schülern pro Jahrgang. Die Resultate schwanken von Jahr zu Jahr extrem. Dann gerät man in Panik und hat das Gefühl, jetzt sind wir abgehängt und müssen alles ändern. Das wäre wahrscheinlich auch nicht sinnvoll.
Andererseits habe ich kritisiert, dass im Bericht, der jeweils zu „Check dein Wissen“ erscheint, nicht steht, wo wir im Vergleich zur Schweiz stehen. Wir machen den Test auch, um uns vergleichen zu können – in erster Linie für uns selbst, aber eben auch mit der Schweiz. Wenn wir wissen, dass wir mit der Schweiz mithalten können, ist das ja ein wenig beruhigend. Schlussendlich will man nicht fünf Jahre in die falsche Richtung gehen und dann merken, dass unser Schulsystem nicht optimal ist. Das wäre dramatisch. Darum kann ich verstehen, dass das Bedürfnis nach einem Vergleich da ist. Bildungsminister Daniel Oehry sagte, man wolle das prüfen. Und ich fand, zumindest prüfen sollte man es, um Kosten, Zeitaufwand und Nutzen gegenüberstellen zu können
Landesspiegel: Ein weiteres Bildungsthema im Landtag war die Unterstützung für Kinder mit besonderem Förderbedarf, die im Ausland beschult werden. Das betrifft wohl nicht viele, für die Betroffenen ist es aber eine grosser finanzielle Belastung
Tanja Cissé: Genau, das sind Einzelfälle, und man muss immer abwägen. Einzelfälle gibt es in vielen Bereichen. Gerade weil es Einzelfälle sind, muss es pragmatische Lösungen geben. Im Landtag haben wir gehört, dass die anerkannten Schulen für das Autismus-Spektrum in Bern sind. Bern ist nicht um die Ecke. Das heisst, man gibt sein Kind am Sonntagabend ab, und am Samstag kommt es wieder. Das ist nicht für jedes Kind und jede Familie die ideale Lösung, das kann ich völlig nachvollziehen. Stand heute bleibt einem nur zu sagen: Ich finde eine andere Schule besser. Und dann muss man sie selbst bezahlen.
Im Vorstoss ging es darum zu prüfen, ob man zumindest jene Kosten beisteuern könnte, die das Kind hier verursachen würde – egal ob an der öffentlichen Schule oder im HPZ, wo es deutlich mehr kostet. Die Antwort war sehr ernüchternd: Eigentlich will man nichts ändern, eigentlich hat man ja eine Lösung, eigentlich und eigentlich. Klar, es ist ein Postulat. Man muss daraus keine Gesetzesänderung machen, das verlangt es auch nicht. Es geht darum, dass man prüft. Aber von der Regierung war kein Wille zu hören, hier etwas zu verbessern. Darum wurde es auch von einigen Abgeordneten nicht abgeschrieben – man war einfach nicht zufrieden damit.
Für die betroffenen Familien ist es sehr hart. Ich will das System nicht sprengen. Ich will auch nicht sagen, jedes Kind habe 30’000 Franken im Jahr zugut – so viel kostet es hier auch – und könne sich damit ein Schulhaus suchen, wo es will. Das wäre ein krasser Schritt, den man zuerst genau anschauen müsste. Das will ich nicht. Aber für Einzelfälle müsste man doch sagen können: Du schickst dein Kind in eine andere Schule, weil sie näher ist und es heimkommen kann, und diese Schule hat ein Angebot, auch wenn sie keine ausgewiesene Schule ist. Dann schaut man sich das Angebot an, und wenn es nicht völlig in die falsche Richtung geht, sollte man es bewilligen.
Anfang Jahr hatten wir das Thema, welche Fördermöglichkeiten es für Kinder mit Autismus gibt. Da habe ich auch angemerkt: Es gibt 20 Seiten, auf denen steht, welche Unterstützung und Hilfe es alles gibt – aber 60 Mal steht dahinter: privat. Es gibt also viele Förderangebote, welche die Leute selbst bezahlen, bei denen weder der Staat noch die Krankenkasse hilft. Ich befürchte, dass diese Familien eine riesige Last zu tragen haben. Da würde ich mir für diese Einzelfälle echt eine Verbesserung wünschen.
Man hat ja gesehen: Es entscheidet das Schulamt, nicht die Eltern. Wer ist da kompetenter? Das ist echt schwierig. Als Eltern ist man subjektiv, andererseits kennt niemand sein Kind besser. Ich finde es schwierig zu sagen: Wir wissen es besser als du. Ich bin auch Mama. Wenn man mir sagen würde, man wisse besser, was für mein Kind gut ist, hätte ich auch Mühe.
Landesspiegel: Dann gab es ein Postulat der DpL zur politischen Bildung, das heftig diskutiert wurde. Auch die VU war gespalten: Sie haben nicht zugestimmt, andere schon. Weshalb?
Tanja Cissé: Grundsätzlich bin ich für den Ausbau der politischen Bildung. Aber ich verstehe nicht dasselbe unter der Förderung politischer Bildung, wie die Postulanten. Sie haben sich eher auf den Lehrplan gestützt und gesagt: Dieses steht nicht drin, jenes steht nicht drin, die Landeshymne wird nicht gelernt, das muss jetzt in den Lehrplan. Ich habe den Lehrplan angeschaut, und dort stehen all diese Dinge drin. Alles, was sie fordern, habe ich gefunden – jeweils dem Alter entsprechend. Was nicht drinsteht, ist das Wie.
Genau dieser Ansatz hat mir gefehlt. Wäre es darum gegangen, wie wir diese Dinge vermitteln, wäre ich mit im Boot gewesen, denn dort sehe ich das Problem. Erstens haben wir ein altes Lehrmittel, das ich schon in der Schule hatte. Das könnte man durchaus einmal überarbeiten. Zweitens: Wenn man mit Zwölfjährigen vor dem Buch sitzt und fragt, wie unser Staat funktioniert, wie die Regierung funktioniert, wie viele im Landtag sitzen und welche Parteien es gibt – dann schlafen sie ein.
Es gibt aber Lehrpersonen und Schulen, die gute Veranstaltungen machen. Sie reden mit den Jugendlichen und zeigen ihnen, wie man zu guten Informationen kommt und wie man selbst zu einer Entscheidung findet. Warum es sich lohnt, für etwas einzustehen. Und warum es wichtig ist, dass man eine Stimme hat und sie später auch abgibt. Das hat mir gefehlt. Aber gerade aus den Reihen der Postulanten höre ich immer wieder Kritik an genau solchen Veranstaltungen – letztes Jahr am Tag der Demokratie im Gymnasium, dieses Jahr an der Veranstaltung des aha. Man würde die Kinder manipulieren, hiess es. Nein, genau darum geht es: Meinungsbildung, sich selbst ein Bild machen, selbst entscheiden, was man aufgrund der vorhandenen Informationen tun würde.
Das könnte man noch besser machen, und da wäre auch ein Austausch wichtig. Wenn das Gymnasium dieses Jahr ein Konzept hat, warum kann es die Realschule nicht nächstes Jahr übernehmen und sagen: Das hat geklappt, probieren wir das auch einmal aus? Da könnte man mehr Austausch haben, damit es lebendiger wird. Man kann Politik auch lebendiger vermitteln, sogar in der Primarschule.
Zum Beispiel: Wir bauen ein Schwimmbad und haben zehn Dinge, die wir gerne hätten – einen Minigolfplatz, eine Rutschbahn –, aber nicht alle zehn haben Platz. Was machen wir jetzt? Dann geht die Diskussion los, und genau da steckt die Demokratie drin. Einer setzt sich für die Rutschbahn ein, der andere für den Minigolf, jeder hat seine Argumente, und am Schluss entscheidet die Mehrheit, wie das Schwimmbad aussieht. So kann man das gut anbringen, und ich finde das ganz wichtig.
Aus meiner Sicht würde das Wahlalter 16 dabei helfen. Dann wären die Jugendlichen in der Ober- und Realschule näher an dem Tag, an dem sie mitbestimmen können. Man könnte sagen: Schau, hier haben wir ein aktuelles Thema, über das abgestimmt wird. Was würdest du tun, wo bekommen wir Informationen, was ist deine Meinung? Am Gymnasium in der Oberstufe merke ich, dass es anders ist, weil die Schüler einfach näher dran sind.
Und mit den 16- bis 18-Jährigen verspielen wir nichts. Wenn es sie nicht interessiert, gehen sie nicht wählen. Sie machen 2,5 Prozent der Wählerstimmen aus. Da kann nichts passieren. Vielleicht wäre es wieder einmal Zeit für einen Anlauf. Ich weiss nicht, ob er erfolgreicher wäre als beim letzten Mal. In der Schweiz war es zuletzt auch nicht erfolgreich, die Österreicher haben es seit fast 20 Jahren. Was kann man damit schon kaputtmachen? Eigentlich nichts. Mit 14 ist 18 viel zu weit weg.
Landesspiegel: Es gibt viele alte Lehrmittel, wohl nicht nur in der politischen Bildung. In den letzten Jahren haben sich Arbeitsleben und Schulalltag massiv verändert, auch das, was man noch lernen muss. Sind wir richtig aufgestellt, oder gibt es Handlungsbedarf?
Tanja Cissé:. Ich habe das Gefühl, jede Schule geht etwas anders mit dem Thema um. Die einen sind offener und sagen: Das gehört dazu, wir arbeiten damit. Andere sind eher distanziert. Da braucht es einen Leitfaden, wie wir mit dem Thema umgehen. Denn seien wir ehrlich: Bei den Hausaufgaben macht man ein Foto vom Blatt, und das Resultat ist da. Wir müssen uns echt überlegen, wie wir die Fähigkeiten stärker herausholen. Ich glaube, es muss mehr ins Mündliche gehen.
Fakt ist: Die KI geht nicht mehr weg, und sie erleichtert sehr vieles. Aber bei meinen KI-Workshops habe ich das Gefühl, die Jungen meinen, sie müssten sich nicht bemühen und alles, was drinsteht, stimme. Nicht bemühen heisst: „Vortrag Blauwal“. Das ist der Prompt. Dann frage ich: Hast du noch ein paar Informationen dazu? Soll er fünf Minuten lang sein, brauchst du ihn mündlich, brauchst du eine PowerPoint – wovon reden wir? So kann man sie langsam heranführen. Man merkt, sie meinen, sie geben zwei Wörter ein und haben danach einen Vortrag.
Wir müssen uns damit beschäftigen und schauen, wie man sie positiv einbringen kann. Sie ist ja nicht nur ein Fluch, es gibt auch ganz viele positive Seiten.
