VfM-Position zur Fristenlösung
Vorstand, Verein für Männerfragen | v.l.n.r.: Orlando Wanner, Heinrich Senti (Präsident), Roland Bruderer, Oliver Sprenger Vizepräsident, Morten Andersen | Foto: Paul J. Trummer
Der Verein für Männerfragen e.V. setzt sich für eine sachliche und ausgewogene Auseinandersetzung ein, die der Komplexität des Themas gerecht wird. Es handelt sich um eine Frage, die ethische, gesellschaftliche und persönliche Dimensionen berührt und eine differenzierte Betrachtung verdient.
- Individuelle Entscheidungsfreiheit: Jede rechtliche Regelung muss die Selbstbestimmung der Betroffenen respektieren und Diskriminierung ausschliessen.
- Gleichstellung aller Beteiligten: Rechtssicherheit und Schutz sind zentrale Anforderungen an eine moderne Gesetzgebung.
- Perspektive des werdenden Vaters: Bei allen Überlegungen muss diese berücksichtigt werden.
- Professionelle Beratungsangebote: Medizinische und psychosoziale Unterstützung muss niederschwellig zugänglich sein.
- Gesellschaftliche Unterstützung: Alle von ungewollter Schwangerschaft Betroffenen verdienen Respekt und Hilfe.
Wir treten ein für eine Diskussion, die verbindet und nicht trennt. Nur wenn alle Perspektiven gehört und respektiert werden, finden sich tragfähige Lösungen.
Vorstand und Fachstelle Männerfragen Schaan

