Goldpreis erreicht neues Rekordhoch

Frau in der Börse

Gold markiert ein neues Allzeithoch. Der Preis stieg um 0,75 Prozent auf 5.019,85 Dollar je Feinunze. Anleger reagierten damit auf wachsende geopolitische Spannungen und suchten Schutz im Edelmetall.

Anleger stürmen weltweit die Schalter. Sie suchen Schutz vor den Stürmen der Weltpolitik. Besonders der Streit um Grönland versetzt die Märkte in Unruhe. Zwischen den USA und der NATO knirscht es gewaltig. Diese Spannungen treiben die Käufer in den sicheren Hafen Gold.

Bereits das vergangene Jahr glich einem Triumphzug für das Edelmetall. Im Jahr 2025 verteuerte sich Gold um satte 64 Prozent. Mehrere Faktoren stützen diesen rasanten Aufstieg. Die US-Notenbank flutet den Markt weiterhin mit günstigem Geld. Gleichzeitig decken sich Zentralbanken massiv mit Barren ein. Besonders China zeigt einen langen Atem. Das Land kaufte im Dezember den 14. Monat in Folge Gold hinzu. Zudem pumpen Investoren enorme Summen in börsengehandelte Fonds.

Die Gier nach Sicherheit überwiegt derzeit jede Skepsis. Solange die politischen Konflikte schwelen, bleibt Gold die erste Wahl für vorsichtige Rechner. Der Glanz des Rekords strahlt weit über die Handelsplätze hinaus.

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