Biodiversität Subventionen

Gesundheit

Symbolbild für den Leserbrief. Das Bild stammt von der Redaktion, nicht von der Leserbriefschreiberin

„Mit Abstand am meisten Fehlanreize (21) finden sich jedoch in der Landwirtschaft. Manche Subventionen schaden der Biodiversität nur teilweise oder je nach Ausgestaltung“ Auszug aus dem Artikel im VL vom 23.1.2026.

Was bedeutet Biodiversität? Die reiche Vielfalt des Lebens auf der Erde, basierend auf DNA/RNA. aller Lebewesen, Menschen, Tieren und Pflanzen.
Leider „pfuschen“ wir immer wieder in dieses Ökosystem ein, weil kein Obst oder Gemüse ein „Flecken“ haben darf. Frage: Zerstören natürliche Dünger wie Mist von Kuh, Hühner etc. die Biodiversität?

Wie war das doch mal in meiner Kindheit? Wir spielten im Heuhaufen, ohne eine Allergie zu bekommen; Obst haben wir direkt von den Bäumen gepflückt und gegessen! Das hat unser Immunsystem nur gestärkt!

Mal im Ernst: Sollen nun Subventionen für Bauern, die unsere lebenswichtigen Grundnahrungsmittel liefern, gekürzt werden?

Mal überlegen: a) will ich einheimische Produkte von hiesigen Bauern kaufen in von mir mitgebrachte Tüte? Oder b) kaufe ich verpackte (nicht gerade umweltfreundlich) Produkte aus Ländern, wo ich keine Ahnung habe, ob sie naturgerecht produziert wurden?

Habe überlegt: ich kaufe Obst und Gemüse von Bauern! Die verzerren ich auch dann, wenn sie nicht mehr so knackig sind! Bauern ständig neue Vorschriften aufzubürden schadet der Biodiversität mehr, weil sie gegen Naturgesetzte verstossen.

Agnes Dentsch, Poliweg 12, 9491 Ruggell

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